Spaniens meistbesuchte Inseln
Mallorca und Teneriffa gehören zwar zu zwei verschiedenen Gattungen im Bezug auf ihre Zugehörigkeit, doch sind sie in Spanien die am meisten besuchten Inseln, die es im Mittelmeer gibt. Teneriffa gehört mit zu den kanarischen Inseln, während Mallorca zu den Balearen gehört.
Teneriffas Schönheit liegt in Ihrer Natur
Teneriffa ist eine kanarische Insel und auch die bevölkerungsreichste. Gesprochen wird hier Spanisch, als Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife eingetragen. Hier leben etwa 900.000 Einwohner und sie ist die gleichzeitig größte Kanareninsel, die es gibt. Auf ihr herrscht ein mildes Klima, welches lediglich im Sommer ein wenig in der Temperatur anwächst. Im Juli herrschen Temperaturen von etwa 25 Grad Celsius, perfekt für einen Urlaub auf Teneriffa da diese sich gut ertragen lassen. Sehenswürdigkeiten gibt es auch genügend, was die Insel zu einer sehr gut besuchten Attraktion macht. Neben dem Loro Parque sind viele Naturschutzgebiete auf Teneriffa vertreten und innerhalb der Natur findet man manche Wunderlichkeit, die es woanders nicht zu finden gibt.
Mallorca dagegen ist die größte Baleareninsel, die es gibt. Die Inselhauptstadt ist Palma, gesprochen wird Spanisch, als auch Katalanisch. Die Einwohnerzahl beschränkt sich hier auf etwa 860.000 Einwohner, aber es werden stetig mehr, weil zahlreiche Touristen sich hier ihr Winterquartier einrichten. Die Fincas, die es für einen Mallorca Urlaub gibt, sind oftmals zu guten Preisen erhältlich und da es hier alleine im Sommer schon 35 Grad warm wird, sind die meisten dazu geneigt, auch im Winter herzukommen. Sehenswürdigkeiten gibt es genügend, um sich während dieser Zeit zu beschäftigen. Sei es der Markt in den Städten oder die geschichtlich bedeutsamen Orte für einen Besuch.